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FCE-Verfahren ELA

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ELA steht für Einschätzung körperlicher Leistungsfähigkeiten bei arbeitsbezogenen Aktivitäten.
ELA wurde in seiner ursprünglich Version im Rahmen des vom Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds geförderten Forschungsrojektes „Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben“ entwickelt.
Die Entwicklung war Bestandteil des Teilprojektes „Entwicklung von Assessmentprozeduren zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben“.

In diesem Kontext war ELA erstmalig Bestandteil einer wissenschaftlichen Evaluation eines Assessmentgestützten arbeitsbezogenen medizinischen Rehabilitationskonzeptes.

Im Rahmen der aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation (MBOR) wurde ELA aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Anwendungserfahrungen weiterentwickelt und noch mehr den Anforderungen des Einsatzes im Rahmen der Leistungsbewertung in der medizinischen Rehabilitation angepasst.

Derzeit wird ELA in etwa 40 verschiedenen Einrichtungen angewendet. Einige dieser Einrichtungen sind beteiligt an einem derzeit laufenden wissenschaftlichen Forschungsvorhaben zur multizentrischen Evaluation des FCE-Verfahrens ELA.


ELA-Studie: Güte und Nutzen des FCE-Systems ELA in der beruflich orientierten medizinischen Rehabilitation

Ziele und Inhalte

In der beruflich orientierten medizinischen Rehabilitation bilden FCE-Verfahren einen wichtigen Baustein in der Diagnostik der anforderungsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit. Grundlage ist hierbei die Simulation beruflicher Anforderungen im Rahmen standardisierter anforderungsorientierter Aktivitätstests. Der Vergleich von Fähigkeiten und Anforderungen liefert eine wichtige Informationsquelle für eine individuelle Therapieplanung und -steuerung sowie zur abschließenden Beurteilung der körperlichen Arbeitsfähigkeit.

Im Rahmen der ELA-Studie werden u.a. folgende Fragestellungen untersucht:

  • Kann die körperliche Beanspruchung am Arbeitsplatz durch einen anforderungsorientierten Einsatz von ELA vorhergesagt werden?
  • Wie groß ist die prognostische Aussagekraft im Vergleich zu anerkannten Verfahren?
  • Welchen Einfluss hat die Anwendung von ELA auf die Therapiemotivation sowie auf die Selbsteinschätzung körperlichen Fähigkeiten?

Projektpartner

Die Studie wird in Kooperation mit folgenden Einrichtungen durchgeführt (alphabetisch gelistet):

Ansprechpartner

David Bühne (Dipl.-Sportwissenschaftler)
Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
E-Mail: buehne@iqpr.de

Ansprechpartner

Forschungsvorhaben FCE

Foto von Dr. Torsten Alles Dr. Torsten Alles
alles@iqpr.de
0221-277599-27