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Zurzeit bearbeiten wir folgende Forschungsprojekte:


PAUSE – Pflegende Angehörige unterstützen, stärken, entlasten

Ziele und Inhalte

Ausgangspunkt des Projektes sind die hohen Belastungen im Rahmen häuslicher Pflege und die teils kritische gesundheitliche Situation vieler pflegender Angehöriger. Ziele des Projektes sind, pflegende Angehörige in der Bewältigungsfähigkeit ihrer Lebenssituation zu unterstützen, zu stärken und zu entlasten. Dazu soll belastungsreduzierendes und gesundheitsförderliches Verhalten angeregt, die subjektive Belastung gemindert und die emotionale Stabilität gefördert werden, indem professionelle Unterstützung und Selbsthilfe kombiniert wird. Im Zentrum steht ein 4-Tage-Seminar für pflegende Angehörige. Dieses soll gemeinsam mit der BARMER GEK entwickelt, beworben, durchgeführt und evaluiert werden. Das Seminar soll im Rahmen gesetzlicher Leistungen finanziert werden. Die Ergebnisse dienen der Weiterentwicklung von Angeboten für pflegende Angehörige und sollen allen Kranken- und Pflegekassen zur Verfügung gestellt werden.

Laufzeit und Projektpartner

Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Laufzeit beträgt insgesamt 3 Jahre (01.10.2013 bis 30.09.2016). Es besteht eine enge Projektpartnerschaft mit der BARMER GEK. Informationen zum Projekt von Seiten der BARMER GEK finden Sie hier.

Ansprechpartner:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Christian Hetzel (Projektleitung)
Tel: 0221/277599-17, E-Mail: hetzel@iqpr.de

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Der Einfluss des Arbeitsmarktes auf Return to work (RTW) nach beruflichen Bildungsleistungen

Ziele und Inhalte

In dem Projekt sollen Einflüsse des Arbeitsmarkts auf Return to work (RTW) nach beruflichen Bildungsleistungen im Rahmen von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) ermittelt und modelliert werden. Zu diesem Zweck werden Sekundärdaten analysiert. Datenbasis sind mehrere Jahrgänge der Reha-Statistik-Datenbasis-Verlaufserhebung (RSD) der gesetzlichen Rentenversicherung und der 2-Jahres-Nachbefragung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke jeweils auf Individualebene sowie Arbeitsmarkt- und Beschäftigtenstatistiken der Bundesagentur für Arbeit auf Ebene der Agenturbezirke. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen bei der Bewertung von Wiedereingliederungserfolgen Arbeitsmarkteffekte zu bereinigen. Das hat Bedeutung für die Vergleichbarkeit der Prozessqualität der Leistungserbringer, die Wirkungsforschung sowie die externe Qualitätssicherung von Leistungserbringern.

Kooperationspartner

Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Rentenversicherung Bund. Kooperationspartner sind das iqpr und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Berufsförderungswerke.

Ansprechpartner:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Christian Hetzel (Projektleitung)
Tel: 0221/277599-17, E-Mail: hetzel@iqpr.de