15. Dezember 2011 – 55plus – Arbeit, Gesundheit und Pläne fürs Alter – Beginn der Befragung.
Die landwirtschaftliche Sozialversicherung (LSV) möchte ihren Versicherten maßgeschneiderte Angebote für die Gesundheit machen. Um zu erfahren, welche Probleme gelöst werden müssen, führt iqpr im Auftrag der LSV die Befragung „55plus“ in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen durch – aus Bayern liegen bereits Ergebnisse vor.
Zum Hintergrund siehe das Mitgliedermagazin "LSV kompakt" unter www.lsv.de.
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Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz „Der demografische Wandel als Teil einer vielschichtigen Strukturveränderung vollzieht sich auch in der Landwirtschaft. Von jeher arbeiten Landwirte bis ins höhere Lebensalter und müssen besonderen Wert auf ihre Gesundheit und altersgerechte Arbeitsbedingungen legen. Dabei werden sie übergreifend von allen Zweigen der landwirtschaftlichen Sozialversicherung unterstützt – ein Modell auch für andere Gesellschaftsbereiche.“ |
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Leo Blum, Vorstandsvorsitzender
des Spitzenverbandes der LSV „Die landwirtschaftliche Sozialversicherung unterstützt die Unternehmer, ihre Familien und Beschäftigten mit umfangreichen Präventionsangeboten zu Gesundheit und Sicherheit. Dabei orientiert sie sich auch in Zukunft an den spezifischen Bedürfnissen ihrer Versicherten, um praktische Lösungen für gesundes Arbeiten und Leben in jeder Lebensphase zu ermöglichen. Mit der Befragung 55 plus erhält jeder die Möglichkeit, aktiv daran mitzuwirken.“ |
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Prof. Dr. Ingo Froböse, Institutsleiter der
Deutschen Sporthochschule Köln „Mit zunehmendem Alter steigt die Erfahrung. Gleichzeitig kommt der Körper aber eher an seine Grenzen. Doch körperliche Leistungsfähigkeit und damit die Gesundheit sind auch mit zunehmendem Alter trainierbar. Die LSV will dies unterstützen. Daten aus dieser Befragung liefern dafür eine gute Basis.“ |
1. Dezember 2011 – "Wir sind alle aufgefordert, Behinderung neu zu denken"
Zum Internationalen Tag der Behinderung hat die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention für die Neuinterpretation des Begriffs "Behinderung" geworben.
Lesen Sie die Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Menschenrechte vom 1.12.2011 hier.
23. November 2011 – Start der Osteoporose-Befragung ErLe 44
Befragt werden Rehabilitationssport- und Funktionstrainings-Gruppen für Osteoporose-Patientinnen und -Patienten im Bezirk Köln. Diese Studie wird in Kooperation mit dem Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BFO) und dem Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) durchgeführt. Ziel ist die Erhebung von Zugangswegen, Strukturen, Inhalten und subjektiv wahrgenommenen Effekten sowie der sich hieraus ableitenden Möglichkeiten zur Optimierung der Bedarfsdeckung.
13. Oktober 2011 – Abschlussbericht zum Projekt „Gesunde Arbeit“ veröffentlicht
Der Abschlussbericht zum Projekt „Gesunde Arbeit wurde veröffentlicht.
Das vom BMAS geförderte deutschlandweite Projekt fand in Kooperation mit sechs Regionalen Projektträgern (Segeberg, Münster, Köln, Dresden, Nürnberg und München) statt. Ziel war die Etablierung eines Lotsenangebotes für kleine und mittlere Unternehmen zum gesamten Spektrum betrieblicher Gesundheit.
Den Abschlussbericht finden Sie hier.
weitere Informationen zum Projekt 'Gesunde Arbeit' erfahren Sie auf der Projekthomepage www.gesunde-arbeit.net
4. Oktober 2011 – Abschlussbericht zum Projekt „Verbesserung der Integrationschancen von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in Berufsförderungswerken“ veröffentlicht
Der Abschlussbericht zum Projekt „Verbesserung der Integrationschancen von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden
in Berufsförderungswerken“ wurde veröffentlicht.
Die vom BMAS geförderte Studie fand in Kooperation mit sieben Berufsförderungswerken (Birkenfeld, Dortmund, Franfurt/M, Hamburg, Heidelberg, Köln, Stralsund) statt. Sie umfasste drei Teilprojekte, in denen das Übergangsmanagement in Berufsförderungswerken aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und bearbeitet wurde.
Näheres erfahren Sie in der Zusammenfassung
1. September 2011 – Projekt „55-plus-Studie am 01.09.2011“ gestartet
Im Auftrag des Spitzenverbandes der LSV (Land- und forstwirtschaftliche Sozialversicherungen) hat iqpr die Studie „55-plus“ begonnen. Zum Jahresende 2011 sollen Landwirtinnen und Landwirte sowie Familienangehörige, die im landwirtschaftlichen Betrieb mithelfen und 55 Jahre oder älter sind, befragt werden. Was und wieviel arbeiten die „Älteren“ (noch) auf dem Hof, dem Feld, im Wald oder anderweitig für den Betrieb? Wird ihre Arbeit wertgeschätzt? Wie lange werden sie das – nach eigener Einschätzung – noch können und wie gesund fühlen sie sich dabei? Nachdem iqpr bereits in Bayern mit den dortigen LSVen eine ähnliche Befragung mit hoher Rücklaufquote durchführen konnte, sollen diese und andere Fragen nun auch in sechs weiteren Bundesländern gestellt werden. Die Ergebnisse werden Mitte 2012 erwartet und sollen dann zur weiteren Verbesserung entsprechender bedarfsorientierter Angebote durch die LSV dienen.
25. August 2011 – Abschlussbericht zum Projekt „Einfluss psychosozialer Faktoren auf die Wiedereingliederung in Arbeit“ veröffentlicht
Die Studie verdeutlicht, dass der Integrationsprozess von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden im Kontext der beruflichen Reha unter Ausschluss von Selbstkonzeptvariablen und konkreten Indikatoren des Bewältigungshandelns nicht verstanden werden kann.
Näheres erfahren Sie in der Zusammenfassung.
1. April 2011 – KKB-Gesundheitskurse - 2-jähriges Jubiläum
Seit nun genau zwei Jahren veranstaltet das iqpr Gesundheitskurse für Integrationsbeschäftigte des Konsortiums Kölner Beschäftigungsträger, Gesellschaft für Qualifizierung und Integration mbH (KKB). Mittlerweile wurden in 18 verschiedenen Kursen mehr als 170 Personen in den Handlungsfeldern Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung geschult und zu gesundheitsbewussten Verhaltensweisen motiviert. Die Akzeptanz dieser Kurse verdeutlicht die Fragebogen-Erhebung aus den Jahren 2009 und 2010: jeweils etwa 95% der Teilnehmenden bewerteten die Kurse insgesamt, deren Durchführung sowie die drei themenspezifischen Inhalte als „sehr gut“ oder „gut“.
1. März 2011 – Projekt IMBA Novartis gestartet
Ziel ist die Unterstützung der beruflichen Eingliederung von leistungsgewandelten Mitarbeitern/innen durch den Einsatz des Profilvergleichsverfahrens IMBA und der Software MARIE am Standort Basel. Projektbeginn ist der 1.03.2011 und Projektende ist der 31.08.2012.
Weitere Informationen hier.
4. Februar 2011 – Gesundheitsförderung für pflegende Angehörige - Evaluation
Pflegende Angehörige sind eine Stütze der Gesellschaft, zahlen dafür aber wegen der hohen Belastungen oft einen hohen Preis. Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie die Sozialversicherung für den Gartenbau bieten mit „PibS“ eine Trainings- und Erholungswoche für pflegende Angehörige an. Ziel ist es, gesundheitsförderliches und belastungsreduzierendes Verhalten anzuregen und dadurch die subjektive Belastung zu mindern und emotionale Stabilität zu fördern. Mittlerweile haben rund 400 Versicherte an den Kursen teilgenommen, die in der Klinik Lohrey in Bad Soden-Salmünster sowie im Gesundheitszentrum Saarschleife stattfinden. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das iqpr. Am 04.02. wurden Zwischenergebnisse der Evaluation präsentiert und Erfahrungen ausgetauscht. Teilgenommen hat auch Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport.
Die Pressemitteilung finden sie hier.
Einen Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 7. Februar 2011 finden sie hier.

Foto vlnr: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Wolfgang Menke, Chefarzt der Abteilung Orthopädie, Gesundheits-Zentrum Saarschleife; Bernd Baumbach, Manager, Gesundheits-Zentrum Saarschleife; Helmut Heinz, stellvertretender Geschäftsführer Landwirtschaftliche Sozialversicherung Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland; Annegret Kramp-Karrenbauer, saarländische Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport; Christian Hetzel, iqpr; Wilhelm Kins, Hauptgeschäftsführer Landwirtschaftliche Sozialversicherung Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
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