iqpr - Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation

Zur Navigationsleiste springen

[Logo] Die Buchstaben I, Q, P, R in blauem Kasten mit roten Bogen

Arbeit, Assessment, Chancengleichheit, Partizipation, Prävention, Qualität, Rehabilitation

9. Oktober 2009 iqpr zieht um!

Die iqpr-Geschäftsstelle Köln wird zum Jahresende ihren derzeitigen Standort verlassen und in neue Räumlichkeiten in Köln umziehen.
Deshalb gilt ab dem 14. Dezember 2009 eine neue Anschrift:

iqpr GmbH
Eupener Str. 70
50933 Köln
Telefon: 0221-277599-0

29. August 2009 – HUF HAUS erhält Auszeichnung für sein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Übergabe des Zertifikates an Huf HausÜbergabe des Zertifikates an Huf Haus. Klick, um Bild zu vergrößern

Hartenfels, 21. September 2009 – HUF HAUS, Marktführer für moderne Fachwerkarchitektur in Europa, wurde für sein vorbildliches betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) ausgezeichnet. Das mittelständische Unternehmen hatte sich zuvor freiwillig einem umfangreichen Audit nach Richtlinien des International Disability Management Standards Council IDMSC) unterzogen. Anhand des Audits können Unternehmen objektiv die Wirkung ihres Eingliederungsmanagements – auch Disability Management Programm genannt – messen. Die Vergabe des Zertifikats CBDMA (Consensus Based Disability Management Audit) an HUF HAUS erfolgte durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Auditierung führte das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln (iqpr) durch.

Disability Management ist eine weltweit qualifizierte Strategie, erfolgreich Arbeitsplätze für Beschäftigte zu erhalten, die diese durch die Beeinträchtigung ihrer Leistungsfähigkeit zu verlieren drohen. Sie integriert präventive Konzepte zur Erhaltung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit ebenso wie Maßnahmen zur Früherkennung gesundheitlicher Beeinträchtigungen und zur rechtzeitigen (Re-)Integration von kranken oder verunfallten Mitarbeitenden am bestehenden oder an einem neuen Arbeitsplatz. Ziel des Disability Managements ist es, durch die Schaffung geeigneter Arbeits- und Rahmenbedingungen die individuelle Lern- und Arbeitsfähigkeit von Mitarbeitenden zu erhalten und zu verbessern.

Die Auszeichnung von HUF HAUS belegt, dass das betriebliche Eingliederungsmanagement in dem Familienunternehmen, das seit 1996 von den Brüdern Georg Huf (Kaufmann) und Thomas Huf (Architekt) geleitet wird, gelebte Praxis ist. „Als mittelständisches Unternehmen verstehen wir es als unsere Fürsorgepflicht, uns intensiv um die Arbeitssicherheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter zu kümmern“, erklärt Georg Huf. Thomas Huf ergänzt: „Eine betriebliche Gesundheitsvorsorge, zufriedene, gesunde Mitarbeiter und eine optimale Arbeitsumgebung stehen in direktem Zusammenhang mit der hohen Qualität unserer Produkte.“ Bei seinem Eingliederungsmanagement legt HUF HAUS besonderen Wert auf ein starkes Netzwerk: Personalabteilung, Betriebsrat, Betriebsarzt, das ambulante Reha-Zentrum Koblenz, das Sport- und Gesundheitszentrum Go21 und die AOK Rheinland-Pfalz spielen jeweils eine wichtige Rolle bei den Maßnahmen und der systematischen Vorgehensweise des betrieblichen Eingliederungsmanagements bei HUF HAUS.

Die Geschäftsleitung der AOK Rheinland-Pfalz gratuliert HUF HAUS zu dem Zertifikat: „Wir sehen bei HUF HAUS die These bestärkt, dass Unternehmen, die mit großem Energieeinsatz hochqualitative Produkte und Dienstleistungen bieten, ebensolche Qualität auch im Umgang mit ihren Mitarbeitern, mit der Gesundheit der Beschäftigten und ihrer Unternehmenskultur zeigen.“

Über HUF HAUS
HUF HAUS ist Marktführer für moderne Fachwerkarchitektur in Europa. Das Unternehmen produziert jährlich etwa 150 Gebäude (Einfamilienhäuser und Objektbauten), von denen etwa 40 Prozent in den weltweiten Export gehen, unter anderem bis nach China. Im Jahr 2008 erzielte das Unternehmen mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 100 Mio. EUR. Mit dem Namen HUF HAUS verbinden sich Anspruch und Verpflichtung einer Familie, die das Unternehmen seit fast 100 Jahren, jetzt in der dritten Generation führt und prägt. Die HUF HAUS Architektur hat in den siebziger Jahren den Fachwerkbau durch reduziertes Design, großzügige Glasflächen und die offene Raumgestaltung neu definiert. Die reduzierte und klare Glas/Fachwerk-Bauweise ist nach wie vor das unverkennbare Merkmal der HUF Häuser und wird seit Bestehen des Unternehmens konsequent weiterentwickelt.

Weitere Informationen unter www.huf-haus.de.

28. August 2009 – Wissenschaftliche Fachgruppe RehaFutur übereichte Bericht zur Zukunft der beruflichen Rehabilitation

Die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Oktober 2007, unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Peter Riedel, beauftragte wissenschaftliche Fachgruppe RehaFutur (von iqpr waren beteiligt Hans Martin Schian sowie Christof Schmidt) hat Anfang August dem Bundesminister Olaf Scholz ihre Stellungnahme zur Zukunft der beruflichen Rehabilitation in Deutschland überreicht. Auftrag der wissenschaftlichen Fachgruppe war es, mittel- und langfristig relevante Eckpunkte für die berufliche Rehabilitation erwachsener, behinderter Menschen zu entwickeln und diese in eine zukunftsorientierte Gesamtkonzeption zu integrieren. Für die organisatorische Umsetzung des Auftrags war die Deutsche Akademie für Rehabilitation e. V., Bonn verantwortlich.
In ihrer Stellungnahme hat die wissenschaftliche Fachgruppe RehaFutur unter anderem folgende acht Handlungsfelder für eine zukunftsfähige berufliche Rehabilitation beschrieben: Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Leistungsberechtigten fördern, Bekanntheitsgrad verbessern – Akzeptanz stärken – Zugang erleichtern, unabhängige Berufs-, Bildungs- und Lebensberatung etablieren und flächendeckend einführen, am System der beruflichen Bildung orientieren, berufliche Rehabilitation individualisieren und flexibilisieren, systematische Vernetzungen mit der Arbeitswelt realisieren, Gesamtprozess steuern, Qualität sichern sowie Entwicklungsfähigkeit stärken.
Die Stellungnahme der wissenschaftlichen Fachgruppe kann auf der Internetseite des (BMAS) heruntergeladen werden unter:

icon Stellungnahme der wissenschaftlichen Fachgruppe zur Zukunft der beruflichen Rehabilitation (download als PDF; 3,3 MB)

Pressemitteilung des (BMAS)

31 Juli 2009 – iqpr führt erste Visitation zum Qualitätssiegel AGE CERT der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung durch

Mit dem Qualitätssiegel AGE CERT zertifiziert die Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung, Köln, Unternehmen und Verwaltungen, die in ihrem Betrieb altergerechte Personalentwicklung vorbildlich umsetzen. Das Prüfungsverfahren ist dreistufig. Zunächst können sich interessierte Unternehmen anhand eines Selbstchecks selbst prüfen. Wenn sich ein positives Ergebnis ergibt und das Unternehmen sich zum Zertifizierungsverfahren entschließt, erfolgt durch die Visitationsstelle (iqpr) eine Prüfung relevanter Dokumente zur altersgerechten Personalentwicklung im Unternehmen. Im dritten Schritt findet eine halbtägige Visitation im Unternehmen statt. Bei einem positiven Visitationsbericht wird das Qualitätssiegel durch die Stiftung verliehen. Als erstes Unternehmen konnte nun die Firma DATEV eG, Nürnberg, erfolgreich zertifiziert werden.
Der Selbstcheck und das Verfahren wurden von iqpr Mitarbeitern entwickelt. Die wissenschaftlichen Grundlagen lieferte Prof. Frerichs vom Zentrum für Altern und Gesundheit an der Hochschule Vechta. Eine Internetseite, die auch den Selbstcheck für Unternehmen enthält, ist im Aufbau (www.age-cert.de). Ansprechpartner im iqpr: Dr. Rudolf C. Zelfel (zelfel@iqpr.de).

15. Juli 2009 – „Das Dilemma der sozialen Ökologie“

Cover zur Publikation: das Dilemma der sozialen Ökologie von Jörn GreveCover zur Publikation

Im Peter Lang Verlag neu erschienen ist der vierte Band der Reihe „Behindertenpädagogik und Integration“ mit dem Titel „Das Dilemma der sozialen Ökologie“ von PD Dr. Jörn Greve.
“Das Dilemma der sozialen Ökologie„ stellt Greve am Beispiel der Rollenfindung behinderter Menschen dar. Daneben durchleuchtet der Autor onto- und phylogenetische Bedingungen von Segregation und Integration und stellt die Grundzüge einer Rehabilitationsanthropologie vor.

 

29. Mai 2009 – Abschlusstagung 55plus

Matthias Mozdzanowski und Christian Hetzel bei der Abschlusstagung 55plusv.l.Matthias Mozdzanowski, Christian Hetzel. Klick, um Bild zu vergrößern

Arbeit ist eine Quelle von Vitalität – Es stürzt der Mensch, solange er geht – Häusliche Pflege on Top. Erkenntnisse und erste Handlungskonsequenzen aus der repräsentativen Studie „Aktion 55plus: Arbeit, Gesundheit und Pläne fürs Alter von über 55-jährigen Personen in der bayerischen Land- und Forstwirtschaft“ wurden auf der Abschlusstagung in Landshut präsentiert.
Staatssekretär Herr Sackmann stellte den gesellschaftlichen Transfer der Ergebnisse her. Die Aktion 55plus ist eine Kundenbefragung der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungen in Bayern in Zusammenarbeit mit den Landfrauen im Bayerischen Bauernverband unter wissenschaftlicher Begleitung von iqpr.

icon Bildschirmpräsentation: Eine Kundenbefragung der LSVen in Bayern in Zusammenarbeit mit den Landfrauen im BBV unter wissenschaftlicher Begleitung von iqpr (download als PDF; 437 KB)

22. April 2009 – Gute Noten für EU-Projekt mit iqpr Beteiligung

„good“ bis „very good“ lautete das Ergebnis der externen Evaluation des EU-Projektes Health Promotion in Adult Education Institutes (Gesundheitsförderung in der Erwachsenenbildung) im März 2009. Das Projekt wurde im Rahmen des GRUNDVIGT Programms durch EU-Mittel gefördert und von der DAA Brandenburg geleitet. Neben dem iqpr waren Partner aus Finnland, Frankreich, Italien, Polen und Vereinigtes Königreich beteiligt. Im Projekt wurde ein Curriculum zur Gesundheitsförderung in der Erwachsenenbildung entwickelt und praktisch erprobt. Das Projekt endete im September 2008.

23. März 2009 – Ergebnisse zu „55plus: Arbeit, Gesundheit und Pläne fürs Alter“

Arbeit bis ins hohe Alter kann eine Quelle von Gesundheit sein. Das zeigt die repräsentative Studie „Aktion 55plus: Arbeit, Gesundheit und Pläne fürs Alter von über 55-jährigen Personen in der bayerischen Land- und Forstwirtschaft“. Die Studie wurde von der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherung Niederbayern/Oberpfalz und Schwaben und von der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherung Franken und Oberbayern in Auftrag gegeben und von iqpr durchgeführt. Angesichts der demografischen Herausforderungen könnten die Ergebnisse auch für andere Branchen und Sozialversicherungen von Interesse sein.

icon Aktion „55plus“: Arbeit, Gesundheit und Pläne fürs Alter von über 55-jährigen Personen in der bayerischen Land- und Forstwirtschaft (download als PDF; 206 KB)

Veröffentlichungen:

16. März 2009 – Das iqpr beim 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium „Innovation in der Rehabilitation – Kommunikation und Vernetzung“

Auch in diesem Jahr war das iqpr beim 18. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium durch Vorträge zahlreicher Mitarbeiter vertreten. Der Leittitel des Kolloquiums lautete dieses Jahr „Innovation in der Rehabilitation – Kommunikation und Vernetzung“. Das Kolloquium ist ein wichtiger Kongress zur Rehabilitationswissenschaft in der Bundesrepublik. Insgesamt präsentierten die Mitarbeiter des iqprs und der kooperierenden Organisationen vier Studien:

7. März 2009 – Chemion Logistik erhält internationale Zertifizierung für Betriebliches Eingliederungsmanagement

Pressemeldung von Chemion:

Zertifizierung durch das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitationv.l.: Andreas Hardt (Chemion, Geschäftsführer), Irene Dippel (Chemion, Personalabteilung), Gabi Nehm (Chemion, Mitarbeiterin), Gabriela Kolvenbach (ChEM-Begleiterin), Hans-Peter Kreutz (ChEM-Begleiter), Kira Molitor (ChEM-Begleiterin), Monika Gerlieb (ChEM-Koordinatorin), Matthias Mozdzanowski (iqpr, Geschäftsführer und Auditor), Andrea Kraus (ChEM-Begleiterin), Oliver Fröhlke (DGUV, Ref. Disability Management)

Leverkusen, 03. Februar 2009. Chemion Logistik hat die internationale Zertifizierung seines Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) vom Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (iqpr) erhalten. Mit dem Zertifikat, das Chemion als erstes Unternehmen der chemischen Industrie in Europa erhält, hat der Logistik-Dienstleister den eindeutigen Nachweis, dass sein Chemion Eingliederungsmanagement (ChEM) den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

„Für Chemion ist die Zertifizierung eine wichtige Bestätigung dafür, dass wir unsere ChEM-Initiative auf eine solide Basis gestellt haben und mit unseren Aktionen zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern in den beruflichen Alltag auf dem richtigen Weg sind.“ Monika Gerlieb, Projektleiterin für das Betriebliche Gesundheitsmanagement bei Chemion, freut sich auch aus einem zweiten Grund über das positive Ergebnis des Audits der iqpr, das im November des letzten Jahres stattgefunden hat. „Das Zertifikat zeigt zudem, dass ChEM fest im Unternehmen verankert ist und dass Unternehmensleitung und Arbeitnehmer-Vertretung die Initiative uneingeschränkt unterstützen.“

Im November 2008 hatte bereits der Landschaftsverband Rheinland (LVR) Chemion für sein vorbildliches Betriebliches Eingliederungsmanagement ausgezeichnet. Damit verbunden war eine Prämie von 10.000 Euro, die für die Zertifizierung eingesetzt wurde, sowie die Würdigung der Vorbildfunktion von ChEM für andere Unternehmen.

Die ChEM-Initiative wurde Anfang 2006 ins Leben gerufen und wurde in das Betriebliche Gesundheitsmanagement Chemions eingebettet, das aus den Säulen Prävention und Dialog, Betreuung und Eingliederung besteht. Die Auditoren der iqpr hoben diese Integration des BEM-Programms besonders positiv in ihren Audit-Ergebnissen hervor. Als weitere Stärken wurden u. a. die Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit, die Kommunikation der Programminhalte an die Beschäftigten des Unternehmens sowie die systematische Betreuung der Mitarbeiter gesehen, denen die Initiative die Wiederaufnahme ihrer beruflichen Tätigkeit nach einer Zeit der Berufsunfähigkeit ermöglicht. Für die Betreuung sind vier ChEM-Begleiter zuständig, die Teil des Integrationsteams sind und die ihre Koordinations- und Vermittlerfunktion zusätzlich zu ihrer normalen Tätigkeit bei Chemion wahrnehmen.

Für Andrea Kraus, die als ChEM-Begleiterin in Leverkusen aktiv ist, hilft die Zertifizierung dem Integrationsteam auch dabei, das gute bestehende System weiter zu verbessern. „Wir wissen nun, dass unsere Arbeit beim BEM internationalen Qualitätsstandards entspricht und können aus den Ergebnissen auch ersehen, wo wir bei Teilprozessen noch effizienter werden, um Betroffene in Fällen von Erkrankung, Leistungsminderung oder Behinderung noch gezielter unterstützen können.“ Und ein weiteres Ziel hat sich das ChEM-Team gesteckt: Die Abläufe des BEM sollen bis Ende 2009 in das Qualitätsmanagement Chemions integriert und damit ChEM systematisch in den betrieblichen Prozessen des Unternehmens verankert werden.

13. Februar 2009 EVS ist veröffentlicht

Aufnahme einer Untersuchung aus unterschiedlichen PerspektivenSimultane Aufnahme und Wiedergabe einer Untersuchung aus unterschiedlichen Perspektiven

Mit Hilfe des Event-Videografierungs-Systems (EVS) ist es möglich, relevante Ereignisse und Beanspruchungsreaktionen gezielt zu videografieren und bereits während des Untersuchungsvorgangs mit Beschreibungsmerkmalen zu versehen.

Das Soft- und Hardwaresystem besteht aus:

Auf der Webseite zu EVS erhalten Sie weitere Informationen.

27. Januar 2009 MARIE-Software ist online!

Matching Abilities and Requirements to Increase EvidenceDas offizielle Logo zu MARIE

Mit MARIE lassen sich Anforderungen und Fähigkeiten anhand gleicher, definierter Merkmale und Ausprägungen auf der Basis von Profilen beschreiben und miteinander vergleichen. Die Software unterstützt Personalentscheider und hilft Ihnen insbesondere bei der Platzierung älterer, schwerbehinderter und leistungsgewandelter Beschäftigter.

Auf der Webseite zu MARIE erhalten Sie weitere Informationen und können einen Online-Testzugang bestellen.