iqpr - Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation

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Arbeit, Assessment, Chancengleichheit, Partizipation, Prävention, Qualität, Rehabilitation

11. Dezember 2006 – Berufsförderungswerke Stralsund und Sachsen-Anhalt erfolgreich auditiert

Zwei mittelständische Unternehmen haben im November 2006 ihr praktiziertes betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) von iqpr auditieren lassen und diese Prüfung mit Erfolg bestanden. Das erste Unternehmen war das Berufsförderungswerk Stralsund GmbH, das zweite das Berufsförderungwerk Sachsen-Anhalt gGmbH.

Jedes hat etwa 180 Beschäftigte. Das Audit dauerte jeweils etwa 1,5 Tage, im Vorfeld fand die Dokumentensichtung statt. Die relevanten betrieblichen Akteure sowie Mitarbeiter und Vorgesetzte wurden befragt. Abschließend fand die Konsensrunde statt, an der Geschäftsführung, Interessenvertretung und ausgewählte betriebliche Experten teilnahmen. Allgemeine Informationen zum Audit

21. November 2006 – Fachtagung Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen – betriebliche Eingliederung gestalten

Am 07. und 08. November führte das iqpr und die BAR die Fachtagung „Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen – betriebliche Eingliederung gestalten“ im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn durch.

Photo der Tagung

Unsere pdf-icon Tagungsdokumentation »Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen – betriebliche Eingliederung gestalten« (81 Seiten; 2,1 MB) steht zum Herunterladen für Sie bereit

03. November 2006 – Broschüre „Auditierung des betrieblichen Eingliederungsmanagements“

Auszug aus dem Vorwort von Franz Thönnes, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Broschüre: Auditierung des betrieblichen Eingliederungsmanagementspdf-icon (20 Seiten; 2,5 MB)

Die vorliegende Broschüre beschreibt Strukturen und Prozesse für einen auditier- und zertifizierbaren Standard, der über die gesetzlichen Anforderungen des § 84 SGB IX hinaus als ein Qualitätsstandard des betrieblichen Eingliederungsmanagements verstanden werden kann. Die Rehabilitationsträger und die Integrationsämter können die Einführung betrieblichen Eingliederungsmanagements durch Prämien oder einen Bonus gem. § 84 Abs. 3 SGB IX fördern. Damit lassen sich Unternehmen motivieren, wirksame Prozesse und Maßnahmen zu installieren – gegen lange Abwesenheiten, Produktivitätseinbußen oder vorzeitiges krankheitsbedingtes Ausscheiden wertvoller Beschäftigter. Aber: wirksames berufliches Eingliederungsmanagement verlangt entsprechende Qualität, und die Vergabe eines Bonus verlangt einen Qualitätsnachweis. Dazu soll diese Broschüre einen Beitrag leisten.

18. September 2006 – Einladung zur Fachtagung „Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen ? betriebliche Eingliederung gestalten“

Am 7. und 8. November 2006 veranstaltet das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH (iqpr) in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn o.g. Fachtagung. Die Tagung greift zurzeit kontrovers diskutierte Themen in der beruflichen Rehabilitation auf, darüber hinaus werden Ergebnisse aus dem vom BMAS geförderten Projekt Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben vorgestellt.

Im ersten Themenblock werden u.a. die unterschiedlichen Förderansätze von SGB II/III auf der einen Seite und SGB IX auf der anderen Seite eruiert und die Frage beantwortet, inwieweit sich das SGB IX bisher bewährt hat. Es folgen Vorträge zu den Themen Teilhabepotenziale erkennen, Assessment und ICF-Orientierung. Am zweiten Tag stehen das betriebliche Eingliederungsmanagement sowie die Perspektiven der beruflichen Rehabilitation aus der Sicht unterschiedlicher Akteure zur Diskussion.

Anbei finden Sie das Tagungsprogramm und den Anmeldebogen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

01. September 2006 – Projektstart – Fortführung der Diskussionsforen zu Teilhabe und Prävention

Die seit 2003 im iqpr betriebenen Diskussionsforen werden unter der Dachbezeichnung „Diskussionsforum Teilhabe und Prävention“ mit Förderung des BMAS weitergeführt und kontinuierlich fortentwickelt. Wir freuen uns, für unsere Arbeit kompetente und bekannte Kooperationspartner gewonnen zu haben, mit deren Hilfe eine fachlich breitere Basis der Diskussion angestrebt wird. Im Einzelnen sind dies:

Prof. Dr. Wolfhard Kohte
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Ulrich Preis
Institut für Deutsches und Europäisches Sozialrecht,
Universität Köln
PD Dr. Felix Welti
Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Die Zielsetzung des Diskussionsforums bleibt: wir möchten einen Diskussionsprozess zu bisher offenen Fragen in den Bereichen Teilhabe und Prävention in Gang setzen und auch Sie herzlich einladen, zu einzelnen Beiträgen Stellung zu nehmen oder einen eigenen Beitrag einzureichen.

07. August 2006 – Gesundheitstag für Unternehmen

Das iqpr hat kürzlich einen Gesundheitstag für die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) in der Haupt- und Bezirksverwaltung Köln durchgeführt. Im Mittelpunkt standen für einen Arbeitstag die Themen Bewegung, Ernährung und Work-Life-Balance. Unser interdisziplinäres Team ermittelte den Gesundheitsstatus, gab Informationen und bot Möglichkeiten zum Ausprobieren an. Die Resonanz der Mitarbeiter war beeindruckend. Interessierte Unternehmen können sich hier über unser Angebot informieren:

02. August 2006 – Fachtagung „Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen – betriebliche Eingliederung gestalten“

Am 7. und 8. November 2006 veranstaltet das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH (iqpr) in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn die Fachtagung: „Teilhabepotenziale frühzeitig erkennen und nutzen – betriebliche Eingliederung gestalten.“ In vier Themenblöcken werden aktuelle Tendenzen und Entwicklungen der Teilhabe am Arbeitsleben vorgestellt und diskutiert. Sozialpolitische Rahmenbedingungen werden reflektiert, aber auch ganz praktische Instrumente zum Assessment und zur Ausgestaltung des betrieblichen Eingliederungsmanagements vorgestellt. Im Schlussteil wird die Zukunft der beruflichen Rehabilitation beleuchtet. Arbeitsergebnisse aus iqpr-Projekten werden präsentiert und ergänzt durch Beiträge externer Referenten. Das detaillierte Programm sowie das Anmeldeformular werden Sie Anfang September hier einsehen können.

14. Juni 2006 – iqpr auditiert betriebliches Eingliederungsmanagement bei Ford ? Erste Zertifizierung in Europa

Unsere Auditoren haben das erste „Consensus Based Disability Management Audit“ (CBDMA™) in Europa durchgeführt, das zu einer Zertifizierung geführt hat. Das Audit CBDMA? ist ein Baustein der internationalen Bewegung des Disability Managements. Die internationalen Standards wurden an nationales Recht und Praxis angepasst und ergänzt. Ziel des Audits ist es, in einer systematischen und unabhängigen Untersuchung die Qualität des betrieblichen Eingliederungsmanagements nachzuweisen, Verbesserungspotenziale zu erkennen und entsprechende Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen einzuleiten.

Auditiert wurde das betriebliche Eingliederungsmanagement der Ford-Werke GmbH Standort Deutschland (Köln und Saarlouis) mit insgesamt 23.900 Mitarbeitern. Struktureller Kern sind eine Disability Managerin und interdisziplinär zusammengesetzte Integrationsteams. Handlungsgrundlage ist ein Prozesshandbuch und die Integrationsvereinbarung.

Die Auditierung dauerte fünf Werktage. Drei unserer Auditoren überprüften die relevanten Dokumente und Aufzeichnungen, nahmen an Teamsitzungen teil und führten Einzelgespräche mit Mitarbeitern und Vorgesetzten. Abschließend fand die Konsensrunde statt, an der Geschäftsführung, Betriebsrat und Experten teilnahmen.

Im Beisein des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Franz Thönnes, erfolgte am 08. Juni 2006 die offizielle Vergabe des Zertifikats in Köln durch den Hauptverband der Berufsgenossenschaften als Lizenzhalter in Deutschland.

Sofern Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

05. April 2006 – iqpr mit Beiträgen bei der 46. wissenschaftlichen Jahrestagung der DGAUM in Hannover vertreten

Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e. V. führte vom 22.–25.März 2006 ihre diesjährige Veranstaltung zu den beiden Hauptthemen „Arbeitsmedizin in Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft“ sowie „Gender Medicine – in der Arbeitsmedizin“ durch.

Das iqpr präsentierte zwei Beiträge und zwei Poster zu folgenden Themen:
Folgende PDF-Dokumente können sie downloaden:

31. März 2006 – iqpr Mitarbeiter mit Beiträgen auf 15. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium in Bayreuth vertreten

Die diesjährige Veranstaltung mit ca. 800 Teilnehmern stand unter dem Motto „Rehabilitation und Arbeitswelt – Herausforderungen und Strategien“

Herr Dr. Hans-Martin Schian, war Vorsitzender der Satellitenveranstaltung: „Betriebliches Eingliederungsmanagement – Konzepte und Erfahrungen“. Dort und in den Workshops „Assessmentintrumente“ und „ICF“ präsentierte sich das iqpr mit insgesamt vier Beiträgen.

Als PDF-Dokument downloadbar hatten die Beiträge folgende Titel:

19. Dezember 2005 – Dokumentation der Referate und Posterbeiträge der iqpr-Fachtagung „Berufliche Reha forscht“

Die Dokumentation der Referate und Posterbeiträge der iqpr-Fachtagung „Berufliche Reha forscht“, 8.–9.11. 2005, finden Sie auf unserer Seite Dokumentation. Die Referate werden jeweils nach Eingang der Manuskripte sukzessive auf dieser Seite veröffentlicht.
Ansprechpartner: Rudolf C. Zelfel, Dipl.-Psych.
Tel. (02 21) 3597-356
E-Mail: zelfel@iqpr.de

13. Dezember 2005 – iqpr spendet für ein Projekt zur Sprachfrühförderung für Kinder mit Migrationshintergrund!

iqpr hat mit dem Rehapreis 2003, der ihm vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften für das FILM-Projekt mit den Kölner Ford Werken verliehen wurde, auch eine finanzielle Anerkennung erhalten. Mit der heutigen Spende gibt das Institut den größten Teil seines Preisgeldes an ein gemeinnütziges Projekt des Lion's Club weiter.

Photo der Verleihung

Lesen Sie hier mehr in unserer pdf-icon Pressemitteilung »Mama, wir lernen deutsch – komm, mach mit« (2 Seiten; 161 KB)

8. Juli 2005 – Fachtagung „Berufliche Reha forscht …“, Köln 8.–9.11.2005

Vom 8. bis 9. November 2005 führt das iqpr in Köln eine Fachtagung zu Fragen der Evaluationsforschung in der beruflichen Rehabilitation durch. Neben theoretischen und methodischen Fragen werden Ergebnisse aus Studien zu Strukturfragen, Wirksamkeit und Erfolg von Leistungen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben vorgestellt. Eine Tagung mit dieser Zielsetzung wird erstmalig in der Bundesrepublik angeboten. Die Tagung richtet sich an Leistungsträger, Leistungserbringer, Politiker, Verwaltung, Integrationsämter, Wissenschaftler und nicht zuletzt an die Organisationen der Behinderten. Partner des iqpr bei der Tagung ist der FBR – Forschungsverbund Berufliche Rehabilitation (BFW Köln-Michaelshoven, BFW Düren, DSHS Köln Institut für Rehabilitation und Behindertensport, iqpr Köln, RWTH Aachen Institut für Psychologie, Uni Köln Heilpädagogische Fakultät).

6. Juli 2006 – aktuelle Termine für IMBA-Seminare

Ort und Zeit Köln, 30. August–01. September 2005
Augsburg, 25.–27. Oktober 2005
Braunschweig, 22.–27. November 2005

Weitere Informationen und Anmeldungen finden Sie auf unserer Seite IMBA.

7. Juni 2005 – Fachtagung Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben

Am 30. und 31. Mai führte das iqpr und die BAR die Fachtagung „Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben“ im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn durch. Die Resonanz auf die Tagung war sehr positiv, über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Prävention und Rehabilitation sowie Personalverantwortliche, Gesundheitsdienstmitarbeiter und Schwerbehindertenvertreter aus Unternehmen (u. a. Thyssen Krupp, Opel, VW, Lufthansa, DB, Telekom) nahmen teil.
Die Themenschwerpunkte der Tagung waren: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Assessment und Teilhabe sowie Qualitätssicherung und Evaluation in der beruflichen Rehabilitation.
Wie die Vernetzung und Kooperation der Akteure untereinander verbessert werden kann, war ein zentrales Thema mehrerer Vorträge. In den Diskussionen wurde deutlich, dass hier ein großer Handlungsbedarf vorhanden ist. Dort, wo die „Zergliederung“ des Gesundheitssystems durch organisationsübergreifende und interdisziplinäre Kooperation überwunden wird, findet oft auch eine nachhaltige Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben statt.

Photo der Tagung

Unsere pdf-icon Tagungsdokumentation »Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben« (62 Seiten; 3,2 MB) steht zum Herunterladen für Sie bereit

25. Mai 2005 – Mitarbeiter krank - was tun!?

Im Rahmen des Projektes „Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben“ hat das iqpr eine Broschüre zum Thema Betriebliches Eingliederungsmanagement erstellt. Zielgruppe sind Personalverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Broschüre hat den Titel: Mitarbeiter krank – was tun!? Auf 12 Seiten werden behandelt: Chancen für das Unternehmen, ein knappes Praxisbeispiel, der rechtliche Hintergrund sowie konkrete Tipps für die Umsetzung. Das Projekt wird gefördert von dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.

Unsere pdf-icon Broschüre zu Informationen und Handlungsempfehlungen zum betrieblichen Eingliederungsmanagement nach § 84 Abs. 2 Sozialgesetzbuch IX (12 Seiten; 689 KB) können Sie gerne herunterladen.


27. April 2005 – EIBE ist gestartet!

Der 20. April war für alle Berufsförderungswerke und das iqpr Startschuss für das Projekt EIBE - Entwicklung und Integration eines betrieblichen Eingliederungsmanagementsystems (siehe auch Meldung vom 13.04.2005).
Alle Koordinatoren und die Geschäftsführer der 28 Berufsförderungswerke waren bei der Auftaktveranstaltung am 20. April im Berufsförderungswerk Nürnberg anwesend. Weitere Infos zum downloaden (siehe unten).


13. April 2005 – Operativer Runder Tisch - Mitarbeiter mit psychischen Erkrankungen

Leitende Akteure der FORD-Werke Köln, Leistungserbringer der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, alle relevanten Sozialversicherungsträger, der MdK, das Integrationsamt sowie das iqpr Köln fanden sich am 13. April 2005 zu einem operationellen Runden Tisch zusammen und erarbeiteten Vorgehen, die Gemeinsamkeit, Transparenz, Effektivität und Effizienz zukünftig verstärkt in den Vordergrund stellen. Schwerpunktthema war diesmal die Stratgieentwicklung zur Vermeidung von psychischen Erkrankungen bzw. deren zielorientierte Behandlung. Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung.