iqpr - Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation

Zur Navigationsleiste springen

[Logo] Die Buchstaben I, Q, P, R in blauem Kasten mit roten Bogen

Arbeit, Assessment, Chancengleichheit, Partizipation, Prävention, Qualität, Rehabilitation

Rehapreis des HVBG von 27.10.2003

Logo von iqpr
Logo von Ford
 

Erster Bundesdeutscher Rehapreis an iqpr und FORD Werke AG auf der A+A am 30.10.2003 in Düsseldorf verliehen

Urkunde Abb.: Urkunde zur Verleihung des Reha-Preises des HVBG 2003

Dies sind Ergebnisse einer 3-jährigen Kooperation zwischen den beiden Unternehmen iqpr (Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (GmbH) an der Deutschen Sporthochschule Köln) und den FORD Werken AG Köln. Für deren Projekt FILM (Förderung der Integration Leistungsgewandelter Mitarbeiter)erhielten die Partner im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur A+A 2003 von Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement und VW-Personalvorstand Dr. Peter Hartz den ersten deutschen Reha-Preis.

Preisüberreichung Bundesarbeitsminister Clement überreicht den Preis an Uli Schumacher (FORD-Werke AG) und Harald Kaiser (iqpr GmbH)

Diese Auszeichnung, ausgelobt vom HVBG (Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften) gilt guten Beispielen, wie Betriebe die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern und wiederherstellen. Das Projekt FILM hat sich mit dem Aufbau eines nachweislich wirksamen ressourcen- und teamorientierten betrieblichen Gesundheitsmanagement bei den Juroren durchgesetzt.

FORD wird sich in den nächsten Monaten einem standardisierten Audit nach CBDMA (Consensus Based Disability Management Audit) unterziehen, das durch das kanadische Institut NIDMAR (National Institute of Disability Management and Research) entwickelt wurde und erstmals in Deutschland zur Anwendung kommt. Dieses neue Verfahren erleichtert die Kontrolle der Wirksamkeit betrieblicher Integrationsprozesse und regelt Zuständigkeiten in bestehenden und neu entstehenden Prozessen. FORD hat sich somit mit Hilfe des iqpr im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement für zukünftige Herausforderungen positioniert. Finanzielle Anreize zur Implementierung solcher Systeme, z. B. seitens der Sozialversicherungen, könnten die Verantwortung der Unternehmen für die Gesundheit der Belegschaft fördern und so dazu beitragen, die Kosten für alle Beteiligten zu senken. Erste Verhandlungen und Schritte in diese Richtung wurden bereits erfolgreich realisiert.
Die ausführliche Projektbeschreibung finden Sie hier.

Pressemitteilungen

Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) vergibt Preis an das Projekt FILM zur Förderung der Integration leistungsgewandelter Mitarbeiter. Auf der Tagung zur "integrierten Rehabilitation" der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) und der DEGEMED am 10./11. November in Berlin gehörte FILM zu den meistbefragten Projekten.

Mehr als 300 gesicherte Beschäftigungsverhältnisse für leistungsgewandelte Mitarbeiter, neue effiziente Prozesse des betrieblichen Gesundheitsmanagements und Einsparpotenziale für Unternehmen und Sozialversicherungen: Das sind Ergebnisse einer dreijährigen Kooperation zwischen dem von Dr. Hans-Martin Schian geleiteten Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln (iqpr) und der FORD-Werke AG, Köln. Für das Projekt FILM (Förderung der Integration Leistungsgewandelter Mitarbeiter) erhielten die Partner im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur A+A 2003 von Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement und VW Personalvorstand Dr. Peter Hartz den ersten deutschen Reha-Preis. Die Auszeichnung des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) war für gute Beispiele bei der Sicherung und Wiederherstellung der Mitarbeiter-Beschäftigungsfähigkeit ausgelobt worden. Das Projekt FILM setzte sich mit dem Aufbau eines nachweislich wirksamen ressourcen- und teamorientierten betrieblichen Gesundheitsmanagements bei den Juroren durch. betrieblicher Integrationsprozesse und regelt Zuständigkeiten in bestehenden und neuen Prozessen. FORD hat sich so mit Hilfe des iqpr im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement für zukünftige Herausforderungen positioniert. Finanzielle Anreize zur Implementierung solcher Systeme, z. B. seitens der Sozialversicherungen, könnten die Verantwortung der Unternehmen für die Gesundheit der Belegschaft fördern und dazu beitragen, die Kosten für alle Beteiligten zu senken. Erste Verhandlungen und Schritte in diese Richtung wurden bereits erfolgreich realisiert.

(DEGE MED, Nr. 8 November 2003, S. 4)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


REHA-PREIS 2003 - Ford und iqpr ausgezeichnet

Beitrag in der Zeitschrift markt + wirtschaft, den Mitteilungen der Industrie- und Handelskammer zu Köln

(markt + wirtschaft, 2.2004, S. 43)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


Erster Bundesdeutscher Rehapreis an iqpr und FORD Werke AG verliehen

Mehr als 300 Beschäftigungsverhältnisse für leistungsgewandelte Mitarbeiter gesichert. Neue effiziente Prozesse des betrieblichen Gesundheitsmanagements erfolgreich in eine interdisziplinäre Teamstruktur eingeführt. Einsparpotentiale für Unternehmen und Sozialversicherungen realisiert. Dies sind Ergebnisse einer 3-jährigen Kooperation zwischen den beiden Unternehmen iqpr (Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (GmbH) an der Deutschen Sporthochschule Köln) und den FORD-Werken AG Köln. Für deren Projekt FILM (Förderung der Integration Leistungsgewandelter Mitarbeiter) erhielten die Partner im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur A+A 2003 von Bundesarbeitsminister Wolfgang Clement und VW-Personalvorstand Dr. Peter Hartz den ersten deutschen Reha-Preis. Diese Auszeichnung, ausgelobt vom HVBG (Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften) gilt guten Beispielen, wie Betriebe die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern und wiederherstellen. Das Projekt FILM hat sich mit dem Aufbau eines nachweislich wirksamen ressourcen- und teamorientierten betrieblichen Gesundheitsmanagement bei den Juroren durchgesetzt.
FORD wird sich in den nächsten Monaten einem standardisierten Audit nach CBDMA (Consensus Based Disability Management Audit) unterziehen, das durch das kanadische Institut NIDMAR (National Institute of Disability Management and Research) entwickelt wurde und erstmals in Deutschland zur Anwendung kommt. Dieses neue Verfahren erleichtert die Kontrolle der Wirksamkeit betrieblicher Integrationsprozesse und regelt Zuständigkeiten in bestehenden und neu entstehenden Prozessen. FORD hat sich somit mit Hilfe des iqpr im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement für zukünftige Herausforderungen positioniert. Finanzielle Anreize zur Implementierung solcher Systeme, z. B. seitens der Sozialversicherungen, könnten die Verantwortung der Unternehmen für die Gesundheit der Belegschaft fördern und so dazu beitragen, die Kosten für alle Beteiligten zu senken. Erste Verhandlungen und Schritte in diese Richtung wurden bereits erfolgreich realisiert.

(http://www.dshs-koeln.de/pressestelle/iqpr/iqpr_03_neu.htm)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


iqpr und FORD Werke erhalten Auszeichnung

Auf Initiative des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) anlässlich des Europäischen Jahrs der Menschen mit Behinderungen fand unter der Schirmherrschaft des
Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung eine Preisausschreibung statt. Unter dem Motto "Teilhabe am Arbeitsleben - Chancen für Menschen mit erworbenen Behinderungen" wurden Projekte prämiert, die auf Zugewinn für Menschen mit Behinderungen abzielen, aber auch die wirtschaftlichen Interessen der Betriebe und die Vorteile für solidarische Gemeinschaften in den Mittelpunkt rücken. Den ersten Preis haben die seit 2001 kooperierenden Unternehmen iqpr GmbH, ein An-Institut der DSHS, und die Ford-Werke AG erhalten. Unter Nutzung aller zur Verfügung stehenden
Ressourcen konnten in einem ganzheitlich und interdisziplinär geführten Projekt betriebsinterne passgenaue Arbeitsplätze für mehr als 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit individuellen
Behinderungen, aber auch besonderen Fähigkeiten gefunden werden. Den Möglichkeiten zu Maßnahmen der betrieblichen Ausgliederung wurde somit erfolgreich entgegengewirkt. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Messe für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin A+A in Düsseldorf am 27. Oktober 2003 statt.

(KURIER DEUTSCHE SPORTHOCHSCHULE KÖLN, Ausgabe 5 Oktober 2003, S. 5)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


Ford erhält Auszeichnung für "Chancen für Menschen mit erworbenen Behinderungen"

Ford engagiert sich seit Jahren für die Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben.
Für dieses Engagement ist das Disability Management-Team der Ford-Werke AG und das Institut für Qualitätssicherung in der Prävention und Rehabilitation an der Sporthochschule Köln - iqpr - heute in Düsseldorf mit dem Preis "Teilhabe am Arbeitsleben - Chancen für Menschen mit erworbenen Behinderungen" ausgezeichnet worden.
Der Preis war auf Initiative des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit anlässlich des "Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen" ausgelobt worden und wurde im Rahmen der Messe "A + A 2003 - Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin" im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement stellvertretend an den Ford-Disability Manager Heinz Breidenbach überreicht.
Heinz Breidenbach war im Juni 2003 als erster Disability Manager in Europa durch das "International Disability Management Standards Council" (IDMSC) mit Sitz in Kanada zertifiziert worden. Ford wird sich zudem als erstes Unternehmen in diesem Jahr einem Disability Management Audit unterziehen, wodurch auch der Erfolg messbar wird.
Mit dem im Jahr 2002 begonnenen Aufbau eines heute sechs Personen umfassenden Disability-Teams hat die Ford-Werke AG einen in der gesamten Industrie neuartigen Ansatz geschaffen, in dem nicht wie bisher die Behinderungen der Mitarbeiter, sondern deren Potenziale im Vordergrund stehen. Das Disability-Team bei Ford setzt sich zusammen aus interdisziplinären Fachleuten der Fahrzeugproduktion, einem Betriebsarzt des Ford-Gesundheitsdienstes, der Schwerbehinderten-Vertretung sowie Mitgliedern des Betriebsrates und der Personalabteilung und kooperiert seit drei Jahren mit den Spezialisten von iqpr. Für die Identifizierung in Frage kommender Arbeitsplätze für leistungsgewandelte Mitarbeiter haben Ford und iqpr eine neue computergestützte Methode eingesetzt. Gleichzeitig steht auch die individuelle Betreuung der Mitarbeiter im Mittelpunkt. So konnten für rund 500 Betroffene neue Einsatzmöglichkeiten gefunden werden, in denen sie ihre Fähigkeiten optimal einbringen können.
Ulrich Schumacher, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Ford-Werke AG, zur langjährigen Partnerschaft der Ford-Werke AG: "Wir freuen uns, dass Ford und iqpr heute für ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Integration von leistungsgewandelten Mitarbeitern mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurden. Für das Team der Preisträger, deren ständiges Bemühen Disability Management bei Ford erst möglich gemacht haben, ist diese Auszeichnung Anerkennung und Ansporn zugleich, mit ihrer engagierten Arbeit weiterzumachen - und das über das 'Internationale Jahr der Menschen mit Behinderungen' hinaus"

(http://www.wheel-it.de/portal/article.php?sid=1371)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


Highest award in rehabilitation conferred to FORD and iqpr Cologne/Germany

More than 500 employment contracts for workers with decreased abilities attained New processes for health management implemented in a new interdisciplinary team structure headed by a disability management professional Cost saving potentials realized by the company and insurance providers These are only some of the results from a 3-year cooperative project between the FORD Motor Company Cologne and the iqpr (Institute of Quality Assurance in Prevention and Rehabilitation). The project, named FILM, promoted the integration of older and handicapped employees at Ford. Ford and iqpr received the first award in rehabilitation during the opening ceremony of the world's largest occupational health and safety conference in Düsseldorf, Germany on the 27th of October. The awards were presented by the German minister for economic affairs and labour Wolfgang Clement and the head of the Executive
Board of Volkswagen Dr. Peter Hartz. The award is sponsored by the have been for successful
best practices in employing people with reduced abilities and developing new strategies to prevent disabilities through the implementation of new and efficient processes. The project
FILM received the award for the results produced in integration, team structured processes
and the associated cost savings for the company and all participants. One other result is that the FORD Motor Company will undertake an audit based on the CBDMA (Consensus Based Disability Management Audit), which was developed by the Canadian institute NIDMAR (National have been Ford is positioned, with the help of iqpr, to face future challenges and to combine the social and economical initiatives to strengthen their competitive advantage. Monetary incentives from the workers compensation board, health insurance companies and other carriers of rehabilitation may help to expand the new concepts to other companies in Germany and Europe. The common goal is to reduce costs for all people and
organisations involved in the process. First negotiations have been made in Germany and the first steps will be realized and implemented in new articles of social laws.

(http://www.nidmar.ca/news/news_news/press_release_2003-11-14.pdf)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


Erster Reha-Preis der Berufsgenossenschaften

Zur Eröffnung der diesjährigen A+A in Düsseldorf haben die Berufsgenossenschaften erstmals ihren neuen Reha-Preis verliehen. Ausgezeichnet wurden die seit 2001 kooperierenden Ford-Werke AG und die iqpr GmbH sowie die Gesellschaft für Mensch und Arbeit (MundA GmbH) aus Essen. Das iqpr hat ein Konzept zur teamorientierten Frühintervention bei gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatz für Großunternehmen entwickelt und gemeinsam mit der FORD AG erprobt. Ein Konzept zur Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen bei erkennbaren gesundheitlichen Problemen von Mitarbeitern hat dagegen der zweite Preisträger, die MundA GmbH entwickelt. Damit erhalten Unternehmen alle notwendigen Informationen zur beruflichen Reintegration von Menschen mit Handicap aus einer Hand. Außerdem hat sich die Jury entschieden, einen Zusatzpreis an Eva Bailly aus Ulm zu vergeben. Bailly hat nach
einem schweren Unfall als Querschnittgelähmte mit großer Energie den Weg ins Arbeitsleben zurückgefunden und so nach Ansicht der Jury allen Menschen mit Behinderungen Mut gemacht. Die Preise übergab Herbert Kleinherne, Vorstandsvorsitzender des Hauptverbandes der gewerblichen
Berufsgenossenschaften (HVBG), in Düsseldorf.

(VMBG Mitteilungen, 3/2003, S. 9)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht


Reintegration von Mitarbeitern mit gesundheitlichen Einschränkungen

Geschäftsleitung und Betriebsrat unternehmen seit Anfang diesen Jahres in Köln besondere Bemühungen, ältere Mitarbeiter mit Gesundheitsproblemen in die neue Fiestafertigung zu integrieren. Die Arbeitsplätze sind unter ergonomischen Gesichtspunkten inzwischen großteils geschaffen wurden. Die neue vom Bundesarbeitsministerium geforderte Methode richtet sich an Mitarbeiter, die infolge Alters oder gesundheitlicher Probleme nicht mehr an allen Arbeitsplätzen einsetzbar sind. In Kooperation mit einem Institut der Sporthochschule Köln werden Mitarbeiter auf Ihre Fähigkeiten hin untersucht. Hier wird sorgfältig beschrieben, was jemand trotz Behinderung oder Krankheit leisten kann. Durch Vergleich mit den neuen, ergonomisch verbesserten Arbeitsplätzen wird dann geprüft, wo jeder seinen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt werden kann.
"Unseren behinderten Mitarbeiter können ihre Fähigkeiten nun voll ausschöpfen", sagt Herrmann Risse, Gesamtfirmenbeauftragter für Schwerbehinderte. "Schwerbehinderte kommen grundsätzlich für jeden Arbeitsplatz in Betracht. Wie bei Nichtbehinderten kommt es darauf an, die Mitarbeiter zu finden, die aufgrund ihrer Qualifikation und körperlichen Fähigkeit für den jeweiligen Arbeitsplatz geeignet sind."
Etwa 1.350 der 26.000 Mitarbeiter bei FORD sind schwerbehindert. Das entspricht 5,1% der Gesamtbelegschaft. Auch im Standort Saarlouis wurden Arbeitsplätze für Schwerbehinderte geschaffen. So wurde auf einer Fläche von 700 qm eine Wiederherstellungsabteilung eingerichtet, in der 70 Schwerbehinderte eingesetzt werden können.

(diversity@ford, Deutsche Ausgabe, Dez, 2001, S. 4)

Pfeil nach oben icon zur Übersicht