iqpr - Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation

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Arbeit, Assessment, Chancengleichheit, Partizipation, Prävention, Qualität, Rehabilitation

Zertifizierung

Der Weg zum Zertifikat vollzieht sich in folgenden Schritten

Diagramm zum Aufbau und Ablauf der Disability Management Audit Zertifizierung

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Methode Beschreibung Zeitbedarf
Dokumentenanalyse Der Auditor prüft stichprobenartig sämtliche Unterlagen für das BEM. Dazu gehören: Manual, Integrationsvereinbarung, relevante Betriebsvereinbarungen, fallübergreifende und fallbezogene Aufzeichnungen (anonymisiert, personenbezogen nur mit Zustimmung der Betroffenen), Dokumente für die interne Kommunikation etc. je nach Vorprüfung ½–1 Tag
Gespräche Der Auditor führt im Unternehmen Gespräche mit sämtlichen Beteiligten des BEM, im Einzelnen
  • mit Beauftragtem/Disability Manager, Personalwesen, Interessenvertretung, Schwerbehindertenvertretung, arbeitsmedizinischer Dienst etc.
  • mit nicht-betroffenen Beschäftigten (zufällig ausgewählte Mitarbeiter und Vorgesetzte) und mit betroffenen Beschäftigten (Mitarbeiter und deren direkte Vorgesetzte)
  • optimal ist zusätzlich die Teilnahme an einer Routinebesprechung des DM-Teams
½–1 Tag
Konsensrunde Der Auditor ruft zur abschließenden Prüfung eine Konsensrunde ein, die sich aus den Sozialpartnern und den betrieblichen Experten zusammensetzt. Es werden diskutiert
  • standardisierte Fragen (Konsensantworten werden bewertet, Dissens führt zur Abwertung) und
  • offene Fragen und Anregungen, die sich aus der Dokumentenanalyse und den Einzelgesprächen ergeben haben
  • Ziel ist es, gemeinsam Verbesserungspotenziale zu identifizieren und Lösungsansätze zu erarbeiten
60–120 Minuten

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